Technisches Lexikon

Von Abdeckscheibe bis Zylinderrollenlager

Siehe Dichtung
Vorrichtung zum Säubern einer vorbeigleitenden Fläche, bei Linearlagern der Schienenoberfläche.
Genormte, kegelige, geschlitzte Hülse mit Nut und Gewinde zum Ein- und Ausbau von Lagern mit konischer Bohrung.
Mechanisches, hydraulisches, thermisches Werkzeug oder Kombination zum Ausbau von Wälzlagern.
Schmierfett auf Basis von Aluminiumseife und Mineralöl.
Stützlagerung in X- oder O-Anordnung mit eingestelltem Spiel oder Vorspannung.
Einbau entsprechend den Betriebsbedingungen und der Wahl der Lagerbauart, zum Beispiel als Festlager-Loslager-Anordnung, angestellte Lagerung, schwimmende Lagerung.
Maße, wie Wellendurchmesser oder Bohrungsabstände, die den funktionsgerechten Einbau, zum Beispiel von Lagern und Schienen, beeinflussen.
Kontrolliertes Erhitzen durch induktives Anwärmgerät, zum Beispiel Elektroofen, Heizplatte oder sauberes Ölbad auf etwa 80°C über Raumtemperatur zur kraftfreien Montage.
Gerät, das ein Lager induktiv erwärmt.
Siehe Statisch äquivalente Belastung
Wälzlager werden fast nur nach Tabellenbüchern ausgewählt. Sie sind heute soweit maßlich und belastungsmäßig genormt, dass man sie unabhängig vom Hersteller einsetzen kann. Im Bereich der Linearlager gelten vom rotativen Wälzlager abweichende Bemessungsgrundlagen für die Auslegung. Auch die Normung ist hier noch nicht so weit fortgeschritten.
sind Baueinheiten, bestehend aus Axialkäfigen mit Nadel- oder Zylinderrollen.
sind Baueibheiten, bestehend aus Axiallager: Axial-Nadelkränze, Außenring, Winkelring, Wellenscheibe, Nnach dem Einbau von axial vorgespannt; Radiallager: vollrolliger Zylinderrollensatz und Halteschrauben zur Transportsicherung.
Beim Axial-Rillenkugellager laufen die Kugeln zwischen zwei oder drei Scheiben, abhängig davon, ob die Axialkraft in beiden Richtungen auftritt oder nur in einer. Bei beidseitiger Krafteinwirkung wird die mittlere Scheibe auf der Welle festgehalten, die beiden äußeren im Gehäuse.
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sind Baueinheiten, bestehend aus einteiligem Außenring, zweiteiligem Innenring, Kugelkränzen und Dichtungen.
sind Baueinheiten, bestehend aus Axialkäfigen mit Nadel- oder Zylinderrollen.
Eine in Achsrichtung, also unter 90°, wirkende Kraft.
Das Kraft/Weg-Verhalten in Achsrichtung belasteter Lager ohne Spiel.
Form- oder kraftschlüssige Befestigung von Wälzlagerringen, um ein axiales Wandern zu verhindern.
Axialluft wird wie folgt beschrieben: Das Maß bei nicht eingebauten Lagern, um das sich die Lagerringe in axialer Richtung von einer Endlage in die andere bis zur spannungsfreien Anlage gegeneinander verschieben lassen.
Das Maß bei eingebauten Lagern, um das sich die Lagerringe in axialer Richtung von einer Endlage in die andere bis zur spannungsfreien Anlage gegeneinander verschieben lassen.
Siehe Dynamisch äquivalente Belastung