 Wellendichtringe von PrelonDer Klassiker Prelonringe bis zu 1.000 mm - aber eben auch für kleinste Bauräume
Der "Klassiker" ist dem klassischen Wellendichtring nachempfunden und konstruktiv auf den Werkstoff PTFE ausgelegt auch zur Abdichtung axialer Bewegungen einsetzbar zur Abdichtung gasförmiger und flüssiger Medien. Anwendungsbeispiele: - Getriebewellen
- Stangendichtung
  Der individuelle Universalist Prelonring IV radial und axial dichtend. Weitere Ausführungen: mit drei Dichtlippen; außendichtend; Sonderwunsch - geteilte Ausführung Der individuelle Universalist (Prelonring IV) eignet sich auch für kleine, axiale Bauräume. Verschleißausgleich mittels selbst nachstellender Dichtlippe und Anpassung an den vorhandenen Bauraum sind wesentliche Charakteristika dieses Typs. Der Prelonring IV lässt sich zum Dichten eines oder zweier Medien, hinsichtlich des Anpressdrucks und der Anordnung mehrer Lippen individuell auslegen. Anwendungsbeispiele: (Anwendungsfeld nahezu unbegrenzt!)   Der tolerante Prelonring Prelonring V mit Quenchzone Der tolerante Prelonring ist zweiteilig und in seiner Wirkungsweise einer Gleitringdichtung ähnlich. Verschleiß auf der Welle kann bei Typ V vermieden werden. Wellenschlag und Mittigkeitsabweichung können bis zu 4 mm in der Profilkonstruktion toleriert werden. Die Wirkungsweise kann in der Produktanimation 2 betrachtet werden. Typ VI kombiniert die Eigenschaften von Typ IV und Typ V. Anwendungen:   Der Kombiring Prelonring V/IV mit gekammerter Dichtlippe Fasst man das Prinzip des toleranten Prelonrings mit konventionellen Dichtlippen zusammen, ergeben sich Lösungen zur Dichtung von Rollgängen in der Metallindustrie bis hin zur Abdichtung klebriger, verkrusteter Medien.   Der kleine Prelonring Prelonring X für kleine Bauräume Der "kleine" Prelonring ist für niedrige Geschwindigkeiten und extrem kleine Einbauräume geeignet, die beidseitig geschlossen sind.   Der axiale Prelonring Prelonring IV radiale Version und axiale Version Prelonring VII dichtet axiale Gegenflächen. Typ VII / IV / 2-B dichtet axial Vakuum und Druck wechselseitig oder trennt zwei Medien.   Hinweise zur Konstruktion und Montage „Prelonringe"Konstruktion -
Der Dichtraum muss axial zugänglich sein (außer Prelonring „X")
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Die Bohrung ist zu schließen, um ein Auswandern der Dichtung zu verhindern
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Oberflächengüte Gehäuse: Ra = 1,8 μm Rt = 10 μm
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Oberflächengüte Welle: Ra = 0,2 ... 0,8 μm Rt = 1,0 ... 0,4 μm
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Wellenwerkstoff: metallisch (Wärmeleitung)
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Wellenhärte: Empfehlung 45 HRC ... 65 HRC
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Toleranz: Welle h11 Gehäuse H8
Montage -
Sorgfältiger Umgang und behutsame Montage sind von entscheidender Bedeutung für die Wirksamkeit der großen Vorteile PTFE-dichtungen; Montageweisen von Elastomer-Dichtungen sind nicht übertragbar
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Aufweiten der Dichtung über Wellendurchmesser hinaus sind zu vermeiden; dazu sind die Gehäusebohrung und die Welle mit Einführungsschrägen versehen [Gehäusebohrung 30° ... 45°; Welle 10° ... 15°], andernfalls sollte man eine Montagehülse verwenden
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Durch Kühlen (Dichtung) und Heizen (Gehäause) kann der Fügevorgang in das Gehäuse bzw. durch Kühlen (Welle) und Heizen (dichtung) kann der Fügevorgang auf die Welle wesentlich erleichtert werden. Sind O-Ringe vorgesehen, sollte die Dichtung im Rahmen der Montage nicht über 120°C erwärmt werden.
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Dichtung mit großflächigem Gegenstand über die gesamte Dichtungsseitenfläche (z.B. Ring) in die Gehäuseöffnung pressen; Hammerschläge auf Dichtungskörper vermeiden.
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Dichtungssitz: Axiales Verpressen der Dichtung (insbesondere Typen mit Rotationsring) vermeiden.Das Füllen der Zwischenräume mit Fett - z.B. zwischen den Dichtlippen oder in andere Hohlräume der verschiedenen Dichtprofile - erhöht die Standzeit.
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Dichtung gegen axiales „Wandern" sichern.
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Nuten bei der Montage möglichst abdecken (Vermeidung schwarfer Kanten an Dichtlippe)
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Riefen, Kratzer, Rost und Druckstellen auf der Wellenoberfläche beeinträchtigen die Funktionssicherheit und mindern die
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Lebensdauer der Dichtung.
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Während der Montage muss die Dichtung entlastet bleiben, um eine Vorschädigung zu vermeiden; schwere Wellen oder Gehäuseteile dürfen nicht auf den Dichtprofilen lasten.
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Sauberkeit am Montageplatz einhalten
Stand: 01.07.2008
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