Wälzlager für die Metall-/Stahlindustrie
Wälzlager für die Stahlindustrie sind speziell gehärtete Hochleistungslager, die extremen Belastungen, hohen Temperaturen und Verschmutzungen in Walzwerken und Stranggießanlagen standhalten. Zum Einsatz kommen vor allem robuste Zylinder-, Kegel- und Pendelrollenlager, die diesen Belastungen im gesamten Prozess – angefangen von der Rohstoffaufbereitung, über das Schmelzen des Stahls bis hin zum ausgewalzten Produkt – gewachsen sind.
Hauptanwendungsgebiete und Lagertypen:
- Stranggießanlagen: Tonnenlager, Zylinderrollenlager (oft abgedichtet).
- Walzwerke: Mehrreihige Kegelrollenlager (4-reihig) für Arbeits- und Stützwalzen.
- Anforderungen: Hitzebeständigkeit, hohe Tragfähigkeit, Verschleißfestigkeit.
- Werkstoffe: Gehärteter Wälzlagerstahl (z.B. 100Cr6), teilweise Keramikkomponenten.
Die Lager optimieren die Produktivität, reduzieren
Wartungsintervalle und gewährleisten Präzision unter rauen Bedingungen.
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