Wälzlager für die Windkraft
Wälzlager für die Windkraft sind an den Hauptkomponenten unterschiedlichsten Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Zu den Hauptkomponenten zählen:
Typische Anwendungsbeispiele sind:
Rotorwelle
Die Lagerung der Rotorwelle ist von zentraler Bedeutung. Hier wirken unmittelbar alle Kräfte, die der Wind erzeugt. Die Wälzlager sind hochdynamischen Belastungen und Betriebsbedingungen ausgesetzt.

Generator
Generatoren in Windenergieanlagen sind hohen Schwingungsbelastungen ausgesetzt. Diese zusätzlich auftretende Dauerbelastung wirkt sich besonders negativ auf die Käfige aus und beansprucht den eingesetzten Schmierstoff.
Getriebe
Zunehmende Megawatt-Leistungen erfordern größere und leistungsstärkere Getriebe. Die Betriebsbedingungen für Wälzlager in Getrieben von Windenergieanlagen sind jedoch mit denen in stationären Getrieben nicht zu vergleichen.
Um den Anforderungen nach Korrosionsschutz und Verschleißminderung gerecht zu werden, kommen insbesondere bei Windkraftanlagen sogenannte brünierte Lager zum Einsatz.
Brünierte Lager sind Wälzlager mit einer durch ein alkalisches Verfahren (meist nach DIN 50938) erzeugten, wenige Mikrometer dünnen schwarzen Eisenoxidschicht . Sie bieten verbesserten Korrosionsschutz, optimierte Einlaufeigenschaften, reduzierten Verschleiß und Schutz gegen Weißätzungsrisse (WEC).
Die Brünierung ist eine wirtschaftlich attraktive Maßnahme zur Steigerung der Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Lagern unter schwierigen Betriebsbedingung.
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