Wälzlager für die Automobilindustrie
Wälzlager sind entscheidend für die Automobilindustrie, insbesondere als Radlager, die die Drehung der Räder ermöglichen, indem sie radiale und axiale Kräfte aufnehmen und Reibung minimieren, was Kraftstoff spart. Typischerweise kommen Kugellager (für weniger Reibung) und Kegelrollenlager (für höhere Lasten, z. B. bei SUVs) zum Einsatz, oft als wartungsfreie, integrierte Einheiten mit ABS-Sensor-Funktion. Die moderne Entwicklung zielt auf geringen Rollwiderstand, Integration weiterer Komponenten (Sensorik) und Gewichtsreduktion ab, wobei Hersteller wie Schaeffler, SKF und NSK führend sind.
Funktion und Aufbau
- Funktion: Ermöglichen die Drehung der Räder, nehmen Lasten auf und reduzieren den Rollwiderstand.
- Aufbau: Bestehen aus Innen- und Außenring, Wälzkörpern (Kugeln, Kegelrollen) und einem Käfig.
- Moderne Varianten: Oft als kompakte Einheiten (Radnabenlager) mit integrierten Sensoren (z. B. für ABS).
Arten von Radlagern (Wälzlager-Typen)
- Kegelrollenlager: Klassisch, gut für hohe Lasten, oft paarweise eingesetzt.
- Kugellager (z.B. Schrägkugellager): Reduzieren die Reibung, gut für geringeren Kraftstoffverbrauch.
- Kompaktlager: Vorgefertigte Einheiten, die den Einbau vereinfachen.
Wichtige Aspekte in der Automobilindustrie
- Effizienz: Minimierung der Reibung für bessere Kraftstoffeffizienz und CO2-Reduzierung.
- Sicherheit: Integration von Sensorik für Fahrerassistenzsysteme (ABS, ESP).
- Gewichtsreduktion: Leichtere Bauweisen und integrierte Komponenten.
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